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RC-Seebach

Willkommen auf der Website des Velo-Club Racing Seebach

 


 

Turnen und Spiele Saison 2016-2017

Ab Mo,24. Okt.16 um 20:00 Uhr gehts los!

 

Wer Fit in die nächste Velosaison steigen möchte, ist herzlich willkommen am  RCS-Seebach Hallentraining teilzunehmen.

Wir freuen uns über jeden zusätzlichen Teilnehmer(in) gleich welchen Alters und Angehörigkeit.

Nach den Herbstferien am 24. Oktober 2016  wird wieder trainiert und gespielt. 

Details siehe Konditraining


Turnhalle Buhn in 8052 Seebach


 

Mitteilungen

 

Nach der Veröffentlichung mit der Todesanzeige im Tages Anzeiger müssen wir Ihnen mitteilen, dass der ehemalige Steherspezialist und x-fache RCS-Clubmeister Max Meier vor 1 1/2 Wochen an einer Krebserkrankung verstorben ist und in aller Stille und im engsten Familienkreis in einem Gemeinschaftsgrab beerdigt worden ist. Er wurde 90 1/2 Jahre alt.

 

 

 


 

RCS 3 Tagestour vom 17.-19.6.2016

 

Am Freitagmorgen um 07:45 Uhr besammelten wir uns zur 10. RCS 3 Tagestour beim Parkplatz von Erich Walder. Unser Ruedi konnte Dank guten Beziehungen und Vergangenheit bei der Mercedes Schweiz einen Viano günstig mieten zur Schonung der Vereinskasse. Unser Gepäck hatte locker Platz und im Notfall können auch die Velos verladen werden inkl. 3 Personen mitfahren.
Bei nasser Strasse und teilweise bewölktem Himmel starteten wir pünktlich 08:00 Uhr. Erich Walder ist wie jedes Jahr unser Super Begleitfahrer und schnell ist er auch noch, die Busse kam Postwendend. Die RCS Tourengruppe bestand aus Ruedi Gutschi, David Hanson, Dominik Bortis, Koni Morf, Hanspeter Sommer, Fredi Portmann und Peter Krättli als Gastfahrer. Abgesagt haben leider Günter Linder und Ulrich Singer.
Wir verliessen Zürich sehr schnell Richtung Wallisellen natürlich viele Lichtsignale und meistens Rot. Mit wenigen Ausnahmen halten wir bei Rot, wir sind ja vorbildliche Velofahrer. Nach Volketswil übernahm Koni die Führung da er die Route von einer RCS Tour kannte. Meistens ging‘s über nasse Velowege, am Donnerstag regnete es den ganzen Tag und die Wiesen waren gesättigt und ergossen sich auf die Velowege. Wenigstens wurden wir nur von unten Nass nicht von oben, da lachte uns die Sonne an.
Auf die Mittagszeit erreichten wir Appenzell wo wir beim Geschichtsträchtigen Landsgemeindeplatz das Mitttagessen einnahmen. Leider gab es nicht mal Spagetti, wir mussten uns mit der Spezialität begnügen Appenzeller Käsehörnli. Hoffentlich plagen die uns nicht über den Pass? Das Essen war auch keine Leistung da muss ich mal den Baumann vorbeischicken. Nach dem Essen fuhren wir weiter nach Eichberg auf einer wunderschönen Nebenstrasse und genossen die schöne Abfahrt nach Oberriet zum Grenzübergang, mit Blick auf den Rhein mit Hochwasser.
Zuerst rollten wir schön Flach bis Rankweil. Dann begann der 21 Km lange Anstieg und 1259 m Höhenunterschied auf das Furkajoch, nicht zu verwechseln mit dem schweizerischen Furkapass. Das Furkajoch ist der westlichste Alpenpass Vorarlbergs. Trotz seiner bescheidenen Höhe von 1761Müm. gehört er sicherlich wegen der steilen Rampen zu den ganz harten Anfahrten der Alpen. Das bekommen wir dann auch zu spüren, unsere Beine waren langsam müde und das Mittagessen plagte uns auch noch.
Während des Anstiegs überzog sich der Himmel langsam mit dunkeln Wolken, ein sicheres Anzeichen für Regen. Nach dem mühsamen Anstieg ging‘s rassig 18 Km hinunter nach Au unserem Etappenziel ins Hotel Rössle. (157 Km / 2700 Höhenmeter )
Die erste Gruppe kam noch trocken ins Hotel der Rest wurde mit Kälte und Regen bestraft. Zum Glück gab es im Hotel eine Supervelostation, Max Hürzeler würde sich die Finger abschlecken. Hochdruckreiniger, Trocknungsraum mit Heizschlangen um die Veloschuhe zu trocknen und eine Werkstatt. Hanspeter unser Bianchi Werksfahrer hatte noch einen Speichenbruch und musste dann noch den Mechaniker aufsuchen.

Das Hotel liess keine Wünsche übrig es war alles sehr fein inkl. ein grosses Frühstücks Buffet an dem nichts fehlte. Für die Wellnessanlage hatten wir leider zu wenig Zeit.
Der Regen hörte zum Glück am Morgen auf und somit konnten wir uns auf die 3 Pässefahrt freuen. Erich und Ruedi fuhren mit bis auf den Hochtannbergpass 1676 m und dann zurück ins Hotel. Der Rest des Tourenfeldes ist jetzt warm gefahren und bereit für den Flexenpass 1774 m. Die Passhöhe war bald erreicht da wir nur ca. 400 Höhenmeter Unterschied zu bewältigen hatten. Nach dem Flexenpass erreichten wir die Arlbergpassstrasse wo wir gleich neben der Strasse in einem schönen Restaurant mit freundlicher Bedienung (in Österreich ist die Bedienung immer freundlich J ) eine Portion Spagetti einnahmen. Koni verabschiedete sich vorher und machte sich alleine auf den Weg Richtung Schweiz er hatte am Sonntag Familienfest. Somit waren wir nur noch 5 Fahrer für den letzten Pass. Gestärkt nach dem Essen rollten wir unter dem Tempodiktat vom Bianchi Fahrer Hanspeter und dem neu Zentrierten Rad gegen Bludenz zu und weiter Richtung grosses Walsertal. Jetzt ist es richtig Warm und die Temperatur drückte auf die Schweissdrüsen. Der Aufstieg zum Faschinajoch  1486 m beginnt. Als wir auf 1100 m ankamen dachten wir dass bald die Passhöhe kommt, oh nein Denkste das war nur der Thüringerberg und jetzt geht’s wieder hinunter auf 750 müM. So jetzt beginnt noch der letzte Anstieg auf’s Faschinajoch 1486 m. Für Hanspeter der Super mitgefahren ist war am Samstag in der Ortschaft Sonntag Schluss und er stieg in den Landbus bis aus Joch. Wir waren dann wieder gleichzeitig oben und konnten noch in der Hochgeschwindigkeitgalerie gemeinsam mit 85 km/h nach Au hinunter Rasen. Und wie am Vortag nichts neues es fängt wieder an zu Regnen.
Gemütlich nahmen wir einen Apéro, und genossen ein feines Nachtessen. Und draussen nichts als Regen. Ein Schlummerdrink und Fussball EM hellte unsere Laune noch ein bisschen auf.
Beim Frühstückbuffet fehlte es an nichts inkl. Champagner und Lachs, aber vor dem Sport kein Alkohol. Mal ein kurzer Blick aus dem Fenster nichts als Regen und Nebel. Trotzdem wollten alle mit dem Velofahren und nicht den Landbus nehmen bis Dornbirn. Wegen des schlechten Wetters fuhren wir nicht wie geplant über das Furkajoch, sondern entlang der Bregenzer Aach über das Bödele nach Dornbirn. Das war leider keine gute Idee es ging lange Bergauf und das bei Regen wie Bindfäden. Dann kam die lange Abfahrt nach Dornbirn. Das raubte uns noch die letze Motivation bei Kälte und starkem Regen. Wir schlotterten alle wie Espenlaub. Noch vor dem Zoll in Lustenau hatte der Bianchi Fahrer Hanspeter noch einen Platten. Wir fuhren Vollgas einen Veloweg entlang, der plötzlich in einen Kiesweg mit Schlaglöcher überging. Unter einer Brücke behob er den Platten, danach fanden wir den geteerten Veloweg wieder. Unterdessen haben wir beschlossen bei diesem Wetter macht das kein Spass bis Zürich zu fahren wir verladen in den Zug. Ich rufe dann Erich an der ist mittlerweile schon in Arbon, er soll bitte nach St. Margrethen zurück kommen. Dominik hatte dann eine Super Idee, alle Velos ins Auto verladen und tatsächlich auch alle Fachmännisch Eingeladen, das war eine tolle Leistung von Dominik. Ruedi und Erich fahren mit dem Auto nach Seebach zum abladen, und der Rest nimmt den Zug bis zum Flughafen. Im Bahnhofgebäude zogen wir trockene Kleider an und Bestiegen bald die S Bahn. Der Bodensee überlief mittlerweile auch schon. Ruedi erwartete uns gut gelaunt nach der trockenen Zugfahrt in der Check-in 3 Halle. In Seebach wartete Erich bei dem Gepäck und den Velos jeder packte seine und wir verabschiedeten uns mit der Erinnerung an ein strenges schönes Wochenende mit allem was das Wetter zu bieten hat und toller Kameradschaft. Es hatte trotz Wetterpech allen Spass gemacht.
Danke allen Teilnehmenden und ich hoffe auf besseres Wetter wenn es wieder heisst RCS 3 Tages-Tour 2017.

Die bisherigen Touren : 1: Leukerbad 2007, 2 : Obersaxen 2008, 3 : Jura-Steffisburg,
4 : Schönwald ( Schwarzwald ) 2010, 5 : Lenzerheide 2011, 6 : Meiringen 2012, 7 : Grän Tannheimertal 2013, 8 : Colmar 2014, 9 : Bulle 2015, 10 : Au Österreich 2016. 11 : 2017 ??
Vorschläge willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                           

 

 

 

 

 

                                                                                                                             

                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                               

                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Routen Karte nach der wir genau gefahren sind.Unsere Routen Karte nach der wir genau gefahren sind.                        

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Bericht,1. Ausfahrt 12.4.2015

 

Am 12. April sind wir auch in die Velosaison gestartet. Um 9.30 Uhr konnte ich 8 velobegeisterte Fahrer begrüssen. Bei besten äusserlichen Bedingungen (Sonnenschein 12 Grad) starteten wir Richtung Bülach. Am Ende der Panzerpiste habe ich die Abzweigung verfehlt und wir landeten auf einem Kiesweg. Ohne zurückzuschauen fuhr ich einfach weiter, was solls als ehemaliger Querfahrer kein Problem. In flottem Tempo fuhren wir nach Neerach und hinauf zur Egg und dann das Bachsertal runter. In Zweideln im Restaurant Fähre machten wir unseren verdienten Kaffeehalt. Zu unserer Überraschung erwartet uns bereits Simone Strahm mit ihren Kindern. Über Bülach gings zurück nach Kloten. Dort verabschiedete ich mich und fuhr wieder nach Hause. Eine gelungen 1. Tour ging zu Ende.

 

Sportliche Grüsse euer Tourenchef Koni

 

 

  

Kurzbericht: 3. Ausfahrt

 

Am Sonntag den 17. Mai ging es bereits zum dritten Mal auf eine RCS-Tour im 2015. Weil ich vorgängig mit Simone Strahm den Kaffeehalt besprochen hatte, führte uns die Tour von Kloten nach Eglisau und weiter nach Kaiserstuhl. Dort überquerten wir den Rhein und auf der Deutschen Seit ging es zurück nach Eglisau zur Familie Strahm zum Kaffeehalt. Weil ich im Stall Probleme mit einer Kuh hatte, schickte ich die Gruppe unter der Leitung von Erich Walder einmal los. Ich selber fuhr dann der Gruppe entgegen und traf sie gerade ausserhalb von Hüntwangen. Zu meiner Freude waren auch Simone und René Strahm dabei. So waren wir doch kurz zu acht unterwegs. Auf dem gemütlichen Sitzplatz der Familie Strahm genossen wir Kaffee und Kuchen. Nochmals herzlichen Dank für die Bewirtung. Wir kommen gerne wieder einmal vorbei. Über Rüdlingen, Freienstein fuhren wir noch über den kleinen Klausen nach Eschenmosen und dann alles auf der Höhe nach Lufingen. Weil wir eine zu lange Kaffeepause genossen hatten, waren wir dann leider etwas spät dran, aber eine schöne Tour neigte sich dem Ende zu. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausfahrt.

 

Sportliche Grüsse Koni Morf

 

 

 

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