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RC-Seebach

Willkommen auf der Website des Velo-Club Racing Seebach

 

Die Ausfahrten 2016 sind Online unter Tourenprogramm

Erste Ausfahrt am 10. April 2016

 


 

3 Tagestour vom 17. - 19. Juni. Info's zur Anmeldung unter

3-Tagestour 2016. Es hat noch wenige der begehrten Plätze frei.


 

Rangliste Minigolf vom Mi, 2. März16

 

  1.     Stefan 42  
  2. Ruedi 44  
  3. Bruno 45  
  4. Petra 47  
  5. Nick 55  
  6. Fredi 57  
  6. Felix 57  
  8. Oscar 53  
  9. Vreni 64   

 


 

 

Rückblick RCS 3 Tagesschweisstour 3. bis 5. Juli 15

 Fahrer : David, Ulrich, Ruedi und Dominik   Begleitung : Fredi, Erich.Fahrer : David, Ulrich, Ruedi und Dominik Begleitung : Fredi, Erich.

1. Tag : Endlich hat es geklappt mit dem Wetter. Die Prognose für heute  Sonne und Hitze fast zu warm zum Velofahren. Die bisherigen RCS Touren waren immer von Regen geprägt. Das  Negative an dieser Tour zuerst die Teilnahme. Am Anfang sah es noch sehr gut aus mit 10 Teilnehmern. Doch mit der Wärme schmolz das Teilnehmer Feld auf 6 Personen davon Erich und Fredi als Begleiter. Ich konnte wegen meinem Fuss leider noch nicht das volle Programm mitmachen. Also blieben noch vier Fahrer übrig.                                                        

 

Wir besammelten uns bei Erich in Seebach, Erich hat sogar extra vier Parkplätze reserviert für die Autos. Punkt 8 Uhr starteten wir bei angehnehmen Temperaturen ohne zu überlegen was anziehen zu müssen konnte kurz gefahren werden. Richtung Baden-Lenzburg-Solothurn-Büren an der Aare. Hier machten wir einen kurzen Mittagshalt und zügig ging‘s weiter nach Lyss-Murten-Freiburg. Es wurde immer heisser ca. 37°C Erich und ich litten bei jeder Steigung im klimatisierten Bus mit. Wir besprachen uns kurz vor Freiburg und die vier meinten sie finden ohne Begleitung Bulle und anschliessend Le Paquier wo sich unser Hotel befindet. Es sind ja nur noch 25 Km am schönen Gruyerzersee nach. Doch die Hitze setzte unsern vier Super Fahrer zu und fehlende Wegweisser in Freiburg machten es noch schwieriger. Erich und Ich sind unterdessen gut im Hotel angekommen Dank dem Navi. Mein Handy klingelte und Ruedi meldete sich, sie hätten in Freiburg eine falsch Route erwischt und werden demnächst in Romont eintreffen, alle vier ein wenig genervt und überhitzt mit 200 Km in den Beinen wollten nicht mehr weiter suchen, ich soll sie mit dem Bus abholen. Von Le Paquier bis Romont sind es ca. 25 Km dauernd hinauf und hinunter mit dem Bus eine halbe Stunde. Erleichtert von viel Flüssigkeit und überhitzt stiegen dann die vier in den gekühlten Bus. Die Gemüter kühlten sich im Klimatisierten Bus rasch wieder ab und so konnten die vier tapferen Fahrer die kurze Fahrt noch geniessen. Im Hotel gab‘s dann zuerst ein wohlverdientes Bier. Das Nachtessen nahmen wir im Hotel ein inkl. Schlummerdrink im Garten, danach sofort ins Bett die Beine strecken, denn Morgen wartet schon die nächste Etappe. Guet Nacht.

2. Tag Um 8 Uhr gingen wir zum Frühstück, der Wirt erbrachte nicht gerade eine Glanzleistung, wir Velofahrer sind uns andere Frühstücke gewohnt. Aber lange wollten wir uns nicht verweilen denn es wurde immer wärmer. Wir fuhren möglichst schnell ab, Erich und ich sind heute auch dabei macht schon 6 Velofahrer. Die Route Jaunpass-Boltigen-dann der lange aufstieg nach Saanenmöser der bei dieser Hitze nicht aufhören wollte setzte uns sehr zu. In dem wunderschönen Bilderbuchdorf Saanen wo wir einen kurzen Mittagshalt einlegten entschieden sich Ulrich, David und Dominik mit uns alten drei nach Le Paquier zu fahren es ging mehrheitlich leicht abwärts und flach in unser Hotel. Die Hitze schlug uns brutal entgegen und kostete uns viele Schweisstopfen mit 105 Km in den Beinen sind wir nach kleinem Umweg im Hotel angekommen. Eigentlich wollten die jungen drei Col du Pillon und Col des Moses fahren aber es war zuviel bei dieser Hitze und mit den 200 Km in den Beinen von Gestern.

                                                                                                      

Das schöne Dorf SaanenDas schöne Dorf Saanen

Ruedi, Erich, Domini, Ulrich und DavidRuedi, Erich, Domini, Ulrich und David

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                           

 

 

 

 

Im Hotel mussten wir zuerst im Garten Sitzplatz etwas trinken denn die Hitze setzte allen zu und alle ersehnten sich noch nach einer erfrischenden Dusche. Kompliment an Erich dass er die ganze Etappe mitgefahren ist, er musste es dann ein wenig büssen. Sein Gang war dann etwas gequält. Er legte sich dann eine Stunde hin und erholte sich wieder. Für das Abendessen haben wir uns beim Wirt abgemeldet was er nicht gerade mit einem Lächeln quittierte. Wir fuhren gemeinsam mit unserem Bus ins Mittelalterliche Städtchen Gruyéres, Parkplatzprobleme hatten wir keine da unser Bus hinten und vorne Rollstuhlzeichen hat dürfen wir auf dem Invaliden Parkplatz parkieren, böse Zungen behaupten wir Velofahrer sind sowieso alle ein wenig Invalid, wir sind dann auch dementsprechend ausgestiegen. Nach einem Rundgang im Städtchen gingen wir zum Nachtessen in ein Italienisches Restaurant mit der Meinung es gibt dort Teigwaren.   

                                                                                                                             Gruyères mit SchlossGruyères mit Schloss

Erich rapportiert an LeonieErich rapportiert an Leonie                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Nachtessen war nicht schlecht, das Timing stimmte allerdings nicht ganz aber wenn man Hunger hat nimmt man kleine Abweichungen in Kauf. Den Dessert genossen wir dann in einem anderen Restaurant. Vom Städtchen aus genossen wir noch einen herrlichen Sonnenuntergang und fuhren dann ins Hotel wo wir noch ein Bierchen genossen und uns um zehn Uhr pünktlich zur Ruhe legten. Und es heisst schon wieder Guet Nacht.
3. Tag : Das Frühstück wollten wir um 7 Uhr einnehmen da uns wieder ein heisser Tag erwartet. Mit fünf Minuten Verspätung fuhren wir um 08:05h ab. Für die Heimfahrt sind nur noch 3 am Start Ruedi, Ulrich und Dominik. David hat von seiner Familie Besuch und verbringt den Tag auf dem Schloss Gruyéres. Die heutige Route führt uns nach Broc-Freiburg (mit dem Navi kamen wir gut voran und warteten immer an den Abzweigungen )-Bern-Kirchberg-Herzogenbuchsee da machten wir kurzen Mittags halt  mit Pasta und gleich wieder weiter im Schnellzugstempo und das bei ca. 36,5°C die drei fuhren ganz stark. Es folgte Oftringen-Lenzburg-nach Mellingen da konnte ich die überhitzen Fahrer bei einem Restaurant mit dem Gartenschlauch noch abkühlen und danach fuhren sie noch schneller.

Wir mussten mit dem Bus echt Gas geben. Erich und ich warteten nicht lange und schon waren sie kurz nach vier Uhr da und erstaunlich frisch alle Achtung. Nach meiner Berechnung 1 Stunde früher als erwartet. Es war ein tolles Wochenende und eine Leistung par Excellence wie sie nur echte Profis zeigen und erst noch mit sauberen Mitteln. 500 Km in drei Tagen und diesen Temperaturen. Ich Gratuliere  allen die dabei waren und es hat Spass gemacht. Trotz meines Ärgers der vielen Absagen wegen werde ich doch noch eine 10. Tour durchführen.

 

Dominik unser jüngster Teilnehmer, der Super WalliserDominik unser jüngster Teilnehmer, der Super Walliser                                               

                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Routen Karte nach der wir genau gefahren sind.Unsere Routen Karte nach der wir genau gefahren sind.                        

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Bericht,1. Ausfahrt 12.4.2015

 

Am 12. April sind wir auch in die Velosaison gestartet. Um 9.30 Uhr konnte ich 8 velobegeisterte Fahrer begrüssen. Bei besten äusserlichen Bedingungen (Sonnenschein 12 Grad) starteten wir Richtung Bülach. Am Ende der Panzerpiste habe ich die Abzweigung verfehlt und wir landeten auf einem Kiesweg. Ohne zurückzuschauen fuhr ich einfach weiter, was solls als ehemaliger Querfahrer kein Problem. In flottem Tempo fuhren wir nach Neerach und hinauf zur Egg und dann das Bachsertal runter. In Zweideln im Restaurant Fähre machten wir unseren verdienten Kaffeehalt. Zu unserer Überraschung erwartet uns bereits Simone Strahm mit ihren Kindern. Über Bülach gings zurück nach Kloten. Dort verabschiedete ich mich und fuhr wieder nach Hause. Eine gelungen 1. Tour ging zu Ende.

 

Sportliche Grüsse euer Tourenchef Koni

 

 

  

Kurzbericht: 3. Ausfahrt

 

Am Sonntag den 17. Mai ging es bereits zum dritten Mal auf eine RCS-Tour im 2015. Weil ich vorgängig mit Simone Strahm den Kaffeehalt besprochen hatte, führte uns die Tour von Kloten nach Eglisau und weiter nach Kaiserstuhl. Dort überquerten wir den Rhein und auf der Deutschen Seit ging es zurück nach Eglisau zur Familie Strahm zum Kaffeehalt. Weil ich im Stall Probleme mit einer Kuh hatte, schickte ich die Gruppe unter der Leitung von Erich Walder einmal los. Ich selber fuhr dann der Gruppe entgegen und traf sie gerade ausserhalb von Hüntwangen. Zu meiner Freude waren auch Simone und René Strahm dabei. So waren wir doch kurz zu acht unterwegs. Auf dem gemütlichen Sitzplatz der Familie Strahm genossen wir Kaffee und Kuchen. Nochmals herzlichen Dank für die Bewirtung. Wir kommen gerne wieder einmal vorbei. Über Rüdlingen, Freienstein fuhren wir noch über den kleinen Klausen nach Eschenmosen und dann alles auf der Höhe nach Lufingen. Weil wir eine zu lange Kaffeepause genossen hatten, waren wir dann leider etwas spät dran, aber eine schöne Tour neigte sich dem Ende zu. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausfahrt.

 

Sportliche Grüsse Koni Morf

 

 

 

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